Presse

Beseeltheit des Ausdrucks und Klarheit der Gestaltung verband die Altistin Ingrid Alexandre miteinander...

Osteroratorium, Himmelfahrtsoratorium, Bach, St. Peter Zürich, NZZ, 8.5.2013

Ingrid Alexandre vermochte es bereits im dritten Satz, "Laudamus te", mit ihrer klaren Interpretation der Arie einen ersten Höhepunkt zu setzen.

Grosse Messe in c-Moll, Mozart/Levin, Lachen, Zürichsee-Zeitung, 24.9.2012

Als Venus agierte die Altistin Ingrid Alexandre mit einem wundervollen, weichen Timbre.

Il giardino di amore, Alessandro Scarlatti, St. Moritz, Laudinella, Engadiner Post 18.9.2012

Und mit ihrem äusserst wohltimbrierten, verschwenderischen Luxus-Mezzo vermag die junge Zürcherin Ingrid Alexandre in einem ergreifenden "Agnus Dei" zu verzücken, das als Finale, unterstützt aus vollen Chorkehlen, zu einem herrlichen musikalischen Tableau gerät, das an das Herz rührt.

Petite Messe Solennelle, Schaffhausen, Zwinglikirche, Schaffhauser Nachrichten,20.9.2011

Ingrid Alexandre richtet den lebensmüden Propheten schlussendlich engelsgleich wieder auf.

Elias, Mendelssohn, Zürich, Kirche Paulus, Tages Anzeiger, 28.2.2011

Ingrid Alexandre überzeugte in der Hosenrolle des Valentiniano mit einem sauber geführten, klaren Mezzo.

www.deropernfreund.de

Ezio, Händel, Stadttheater Solothurn, 4.2.2011

Die Hosenrolle des Kaisers Valentiniano gestaltete die Altistin Ingrid Alexandre so überzeugend, dass man in der Tat meinte, einen Mann auf der Bühne zu sehen..

Ezio, Händel, Stadttheater Solothurn, Der neue Merker Online, Wien, 29.12.2010

Einen sehr starken Eindruck hinterlässt Ingrid Alexandre als Valentiniano. Die Frau in der Figur eines wohl eitlen wie schwachen Herrschers hat eine beeindruckende Wirkung, und stimmlich bleibt die Sängerin ihrer anspruchsvollen Partie nichts schuldig.

Ezio, Händel, Stadttheater Biel, Bieler Tagblatt, 25.10.2010

In nichts steht ihm der Kaiser Valentiniano nach, gesungen von Ingrid Alexandre mit stilsicherem, schlankem Mezzosopran.

Ezio, Händel, Stadttheater Biel, Der Bund, 25.10.2010

Ingrid Alexandre gibt Valentinan mit beweglichem, ebenmässigem Mezzosopran...

Ezio, Händel, Stadttheater Biel, SDA, 23.10.2010

überstrahlt werden sie von den zwei Frauenfiguren: der Mezzosopranistin Ingrid Alexandre, die eine verletzliche, schutzbedürftige Fenena gibt, mit grosser Differenzierungsgabe...

Nabucco, Verdi, opera viva Obersaxen, Bündner Tagblatt, 26.7.2010

Ingrid Alexandre, die so einfach wie ausdrucksvoll insbesondere im ergreifenden Solo-Arioso (Christus hat uns ein Vorbild gelassen) für Höhepunkte sorgte.

Die Passion, Herzogenberg, Die Südostschweiz, 30.3.2010

Neben Trudi Walter als Gretel fiel besonders der apart timbrierte, klangvolle Mezzosopran von Ingrid Alexandre als Hänsel vorteilhaft auf

Hänsel und Gretel, Humperdinck, Arosa Musik Theater, Das Opernglas (Hamburg), 29.9.2009

Die Gesangspartien […] der Kinder [sind] mit Ingrid Alexandre (Mezzosopran) als Hänsel und Trudy Walter (Sopran) als Gretel sogar hervorragend besetzt. Alexandre und Walter sind zweifellos Herz und Seele der Aufführung. Jede Regung - von liebevoller Neckerei und Abenteuerlust über Unbehagen und Furcht bis zu Befreiung und Triumph - gestalten die beiden lustvoll aus. Ihr Stimmenpotenzial handhaben sie dabei hochvirtuos - und singen zugleich so traut miteinander, als seien sie tatsächlich Geschwister.

Hänsel und Gretel, Humperdinck, Arosa Musik Theater, Die Südostschweiz, 16.7.2009

Die lugnezer Mezzosopranistin Ingrid Alexandre […] hat am Festival Arosa Musik Theater begeistert. […] Ingrid Alexandre bezaubert in der Oper "Hänsel und Gretel" mit ihrer Lausbubenhaltung und ihrer starken Stimme, und ist zum Publikumsliebling avanciert.

Hänsel und Gretel, Humperdinck, Arosa Musik Theater, La Quotidiana, 31.7.2009

Ingrid Alexandre spielt eine vergnüglich-hilflose Emilia mit rundem Klang.

Otello, Rossini, Theater Biel, Orpheus, 1/2 2010


Une mention pour Ingrid Alexandre, émouvante Emilia…

Otello, Rossini, Théâtre de Vevey, Vevey-Hebdo, 26.6.2009


Ingrid Alexandre macht ihre Sache als Zofe Emilia sehr gut (wird vom " Regisseur " im Stück etwas gar gemobbt, darf sich aber sehen und hören lassen).

Otello, Rossini, Theater Biel, Bieler Tagblatt, 27.3.2009


Doch ansonsten gestalteten die Solisten, die in diesem Werk stark gefordert werden, ihre Parts mit berührender und engagierter Ausdruckskraft. Allen voran die Mezzosopranistin Ingrid Alexandre, die den Part der Maria nicht nur "schön und heilig" sang, sondern mit einer ganzen Palette von Farben und einer frei atmenden Musikalität.

L’Enfance du Christ, Berlioz, Aargauer Kantorei und Kantorei Grossmünster, Stadtkirche Aarau, Aargauer Zeitung, 13.12.3008


Ingrid Alexandre wusste in den lediglich von zarten Pizzicati und Harfe untermalten Passagen durch ihre kräftige Stimme zu überzeugen.

Orfeo, Gluck, Festkonzert des Berner Kammerorchesters, Kultur-Casino Bern, Der Bund 8.12.2008

Ausserdem überzeugte die Mezzosopranistin Ingrid Alexandre als Theodoras Vertraute Irene durch spannungsvolle Bögen.

Theodora, Händel, Französische Kirche Bern, Der Bund, 5.4.2008

überzeugend auch Ingrid Alexandre in einer Arie des Sesto aus "La Clemenza di Tito". Die Sängerin, die auch schon im Bieler Theater auftrat, war den lyrischen wie den konzertanten oder trotzigen Partien dieser Arie in voller Hinsicht gewachsen.

Abschlusskonzert Sommerakademie Biel, 2007, Bieler Tagblatt, 20.7.2007


Die Mezzosopranistin Ingrid Alexandre beeindruckte mit einer ebenso schönen wie voluminösen Stimme.

Skrijabin, 1. Symphonie, Stadthaus Winterthur, Der Landbote, 21.2.2006


Die junge Schweizerin INGRID ALEXANDRE stand ihr (Tatjana Monogarova) als Sesto kaum nach und landete am 9.10. den besonderen Coup, dass sie nicht nur kurzfristig einsprang, sondern an jenem Abend auch ihr Rollendebüt absolvierte und sich damit gleich als höchst souveräne, stilsichere Interpretin empfahl.

Händel, Giulio Cesare, Stadttheater Bern, 9. Oktober 2004, ORPHEUS, 1/2, 2005


Ehre gebührt der jungen Opernstudioabsolventin und Einspringerin Ingrid Alexandre die diese Oper gleichzeitig für die bevorstehende Premiere im Stadttheater Biel einstudiert. Die Elevin ist Sesto mit warm timbriertem Sopran und dem nötigen jugendlich strömenden Elan. Bemerkenswert ist auch das routiniert wirkende Auftreten auf der Bühne. Einen Namen den man sich unbedingt merken sollte!

Händel, Giulio Cesare, Stadttheater Bern, 9. Oktober 2004, Der neue Merker, Wien, Oktober 2004


Unsere Gunst gehörte der Sopranistin Ingrid Alexandre in der Rolle des Sesto. Wie sie sich in die Figur des jungen Mannes hinein versetzte und wie sie die Partie mit einer betörenden stimmlichen Leistung gestaltete, war bewundernswert und vortrefflich.

Händel, Giulio Cesare, Stadttheater Biel, 15. Oktober 2004, Bieler Tagblatt, 18.10.2004


Ingrid Alexandre interpretierte die schlicht wirkende Monodie so, dass man sich nichts Besseres vorstellen konnte...

Kongresshaus Biel, 1. Orchestergesellschaft-Abonnementskonzert, 22. September 2004, Kelterborn, Monolog einer Jüdin, Bieler Tagblatt, 24. 9.2004


Für Kelterborns Monolog einer jüdischen Frau stand die blutjunge Mezzosopranistin Ingrid Alexandre zur Verfügung, die das bekenntnishafte Kurzwerk wortdeutlich, tonschön und mit glühender Intensität vortrug.

Kongresshaus Biel, 1. Orchestergesellschaft-Abonnementskonzert, 22. September 2004, Kelterborn, Monolog einer Jüdin, Der Bund, Bern, 24. 9. 2004